Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste

30.September 2026

Gemeinsam Zukunft gestalten

Wie wollen wir die Mobilen Dienste in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Wie können wir Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit Behinderung sowie ihre Familien noch besser begleiten, ihre Teilhabe stärken und neue Wege der Unterstützung ermöglichen?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich die „Zukunftsschmiede“ der Mobilen Dienste am 21. September 2026 im Seminarhotel „Das Eisenberg“ in St. Martin an der Raab. Gemeinsam mit Mitarbeiter:innen, Selbstvertreter:innen, Führungskräften sowie internen und externen Unterstützer:innen wurde an einer gemeinsamen Vision für die Zukunft gearbeitet. Die Moderation übernahm die erfahrene PZP-Moderatorin Marie-Therese Amtmann. Neben dem Team und seinem Auftrag stand dabei auch die Methode der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) im Mittelpunkt. Mithilfe des PATH-Prozesses wurde zunächst ein gemeinsames Zukunftsbild entwickelt und anschließend erarbeitet, welche konkreten Schritte notwendig sind, um diesem Ziel näherzukommen. Dieser Ansatz machte sichtbar, welche Stärken bereits vorhanden sind, welche Chancen sich eröffnen und wie wir unsere mobilen Dienstleistungen in den kommenden Jahren gezielt weiterentwickeln können.

Besonders wertvoll war die Vielfalt der Perspektiven.

Nicht nur die Mitarbeiter:innen unserer Mobilen Dienste mit ihrer Leiterin Sonja Vytisk und Geschäftsführer Armin Lorenz brachten ihre Erfahrungen und Ideen ein. Auch unsere Selbstvertreter:innen Margit Hauser und Jakob Muik, Obmann-Stellvertreterin Elfriede Kirchengast, weitere Fachkräfte aus den Teams Leitung und Verwaltung sowie externe Unterstützerinnen nahmen sich eigens Zeit, ihre Perspektiven in den Prozess einzubringen. Gemeinsam wurde intensiv darüber nachgedacht, wie Menschen mit Unterstützungsbedarf künftig noch individueller begleitet, Teilhabechancen erweitert und neue Möglichkeiten in der Region geschaffen werden können. Die Zukunftsschmiede hat eindrucksvoll gezeigt, dass die besten Ideen dort entstehen, wo unterschiedliche Menschen mit ihren Erfahrungen, Sichtweisen und Kompetenzen gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Gerade die Verbindung aus Fachwissen, persönlichen Erfahrungen, regionaler Vernetzung und dem festen Glauben an Inklusion macht die Mobilen Dienste stark und zukunftsfähig.

Ein besonderer Dank gilt unserer Moderatorin Marie-Therese Amtmann, Eva Seher als Gemeinderätin der Stadtgemeinde Fürstenfeld sowie den beiden Unterstützer:innen des SeneCura Sozialzentrum Söchau, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Erfahrung eingebracht haben. Die Zukunftsschmiede war kein Abschlusspunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Viele Ideen, Ziele und konkrete Vorhaben werden die Weiterentwicklung der Mobilen Dienste in den kommenden Jahren begleiten. Gemeinsam gestalten wir Schritt für Schritt eine Zukunft, die noch mehr Selbstbestimmung, Teilhabe und Lebensqualität ermöglicht. Denn Zukunft passiert nicht einfach. Zukunft wird gemeinsam gestaltet.

Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste
Zukunftsschmiede der Mobilen Dienste